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Rotnasenland® - Thomas K. Hoffmann - Hauptstraße 29 - D-66894 Käshofen - Telefon: 06337 995776 - info@rotnasenland.de

GESCHICHTE DES PORSCHE JUNIOR,
STANDARD, SUPER UND MASTER

Geschichte der Firma Porsche Diesel
Die PORSCHE-DIESEL Motorenbau Gmbh von 1956 bis 1963
Geschichte des Junior
Geschichte des Junior 108 K, 108 L, 108 V, 109 G
Geschichte des Standard
Geschichte des Standard P 122, 219 Star und 238 Star
Geschichte des Super
Geschichte des Super F329 Super Export, F339 Super Star, 308 N, Allgaier A133 und P 133
Geschichte des Master
Geschichte des Master 418, 419 und 429

 

Die Idee zum Rotnasenland!

Als kleiner Bub selbst auf dem Land aufgewachsen war Anfangs das Mitfahren, später das Ausprobieren und letztendlich am Ende das selber Fahren und eigenständige Arbeiten mit dem großen John Deere vom Onkel Erwin in den Sommerferien das Höchste der Gefühle eines dreizehnjährigen Jungen. Nach meinen Lehrjahren, lange Zeit komplett vom Thema Bauernhof getrennt und weit entfernt von jeglicher Beziehung zu alten Traktoren, ja ich wusste nicht einmal, dass es überhaupt Porsche-Diesel-Trecker gibt, brachte mich mehr die Not und der Zufall zurück in meine Jugend. Zur besseren und bequemeren Versorgung unserer beiden Pferde sollte nämlich nun ein kleiner, alter Traktor angeschafft werden. Ich erinnerte mich an den Onkel mit seinem Hof und die vielen schönen Stunden, die wir dort als Kinder verbringen durften. Somit beschloss ich, ihn zu besuchen, um seinen Rat zum Thema Traktorkauf und Einsatz eines Solchen zu erfragen.

Selbstverständlich wusste er, wer, wo, was und welches Modell für uns am besten geeignet wäre. Es dauerte natürlich auch nicht lange und mein erster kleiner Traktor mit Mähwerk und Heckhydraulik stand im Hof. Dass er rot war und Porsche drauf stand, war eher purer Zufall. Aber ... So nahm das Schicksal seinen Lauf. Oder soll ich besser sagen: "Dies war der Beginn einer wunderbaren Leidenschaft."

Denn - logisch, haben wir nicht nur Batterie und Reifen erneuert. Klar, dass nach der TÜV-Abnahme auch noch neue Bremsen und eine große Inspektion folgten. Und es dauerte nicht lange, da kam der Winter und somit auch die Zeit und Gelegenheit für neue Farbe. Ich muss nicht erwähnen, daß unser Ferdinand noch heute die Ausstellungshalle unseres ehemaligen kleinen Autohauses schmückt. Die Arbeit mit den Pferden übernahm im Frühjahr dann ein moderner und stärkerer Fendt-Farmer und der kleine, rote Nasenbär wurde zum Liebling der ganzen Familie erkoren. Ich kann an dieser Stelle gar nicht aufzählen, auf wie vielen Traktortreffen, Dorffesten, Ausstellungen und sonstigen Veranstaltungen unsere knuffige Rotnase den Menschen schon Spaß und Freude sowie angenehme Erinnerungen an ihre eigene Jugend in der "guten, alten Zeit" gebracht hat. Und es kam natürlich auch bei uns so, wie es immer kommt: Einmal mit diesem Virus infiziert ... Noch kein Jahr später gesellte sich ein zweiter, kleiner Traktor in unsere Mitte und was einst vor vielen Jahren als Hobby begann, hat sich inzwischen mit einer solchen Leidenschaft zur Professionalität und Perfektion ausgewachsen, dass wir mittlerweile das Traktorthema vom ehemals zweiten Standbein neben unserem Allrad Center durch Gründung des Rotnasenlandes zu einem tollen und erfolgreichen Geschäftsfeld erweitern konnten.

An dieser Stelle auch mal ein aufrichtiges Danke an meine vielen, lieben Kunden, von denen die meisten inzwischen zu guten Freunden geworden sind.